Es gab ein eindeutiges Votum. Wenn wir zu 2 Kleinkindern und 3 Katzen noch einen Hund anschaffen, dann muss es ein Boxer sein. So kam 1984 unsere Eylene von den schwarzen Masken zu uns. Ein gelbe Boxerhündin, die uns 14 wunderbare Jahre ein treuer Freund und Begleiter war. Ihre letzten 4 Jahre haben wir ihr zur Unterstützung eine dunkelgestromte Hündin, unser Urmeli vom Küsberg, zur Seite gestellt. Äußerlich so verschieden, wie zwei Hunde derselben Rasse nur sein können. Innerlich jede für sich genommen, ein toller Hund mit allen positiven Eigenschaften, die die Rasse Boxer zu bieten hat. Nach 20 Jahren mit Hunden und im speziellen mit Boxern war es für uns völlig klar, dass es ein Leben ohne Boxer nicht geben kann. Und so machten wir uns nach dem Tod unserer Urmeli auf die Suche. Und wir hatten großes Glück. Denn nur 2 Tage später fanden wir unsere Apachi vom Advokat bei Steffi Schmidt in Naumburg bei Kassel. Es war Liebe auf den ersten Blick und Steffi vertraute uns ihre Apachi an. Dafür sind wir ihr auch heute noch jeden Tag dankbar, denn dieses Boxermädchen macht uns wirklich nur Freude. Immer wieder werden wir auch von wildfremden Menschen angesprochen, was sie doch für eine schöne und freundliche Hündin sei. Und da sie auch noch rund herum gesund ist, wurde irgendwann der Wunsch immer stärker, mit ihr zu züchten. Damit wir mit dem Nachwuchs von dieser tollen Hündin dem einen oder anderen netten Menschen die wunderbaren Erfahrungen im Zusammenleben mit einem Boxer ermöglichen können. Wir planen für Frühjahr/Sommer 2009 unseren A-Wurf.